HUCH! zur SPIEL 26: Jiangnan, Viva Catrina, Sensu und mehr

Viva Catrina mit Schachtel, Spielplan und Plättchen am HUCH-Stand

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VORSCHAU · MESSERUNDGANG · KEINE WERTUNG

Diese Spiele wurden uns auf der SPIEL 26 vom Verlag erklärt. Es sind erste Eindrücke und keine vollständigen Rezensionen, deshalb gibt es hier keine Wertungen.

Von der Headhunter-Party bis zum Aktionsbeutel-Strategiespiel: HUCH! hat auf der SPIEL 2026 gleich 14 Neuheiten mitgebracht. Beim Messerundgang haben wir sie uns am Stand zeigen lassen, von den Partyspielen bis zum komplexesten Titel der Messe.

Die 14 HUCH!-Neuheiten zur SPIEL 2026 auf einen Blick:

  • Hire or Fire: Headhunter-Partyspiel für 3 bis 6 Personen mit Berufen und Macken
  • Fly Away: minimalistisches Kartenlegespiel mit Vogelarten, Debüt von Aaron Kemkis
  • Killer Questions: Partyspiel: Wer ist die einzige Person mit Antwort A oder B?
  • Viva Catrina: Plättchenlegespiel im Día-de-los-Muertos-Look
  • Machu Pichu: Reaktionsspiel bis 10 Personen mit Lamas und Piñata-Karte
  • Sensu: Fächer mit genau sieben Elementen sammeln
  • Jiangnan: das komplexeste HUCH-Spiel der Messe mit eigenem Aktionsbeutel
  • Ikebana: gemütliches Familienspiel mit Blumengestecken und Multiplikatoren
  • Shiny Bandits: schnelles Gold-Teilen mit Bluff und Kartenmerken
  • Peak Team: kooperatives Bergspiel für 1 bis 5 Personen mit fünf Leveln
  • Amarok: abstraktes Kartenspiel mit nur 22 einzigartigen Karten
  • Mutter Natur: kooperatives Spiel mit Nahrungsketten und wenig Kommunikation
  • Das Kaktusspiel: interaktives Kartenspiel in Exploding-Kittens-Richtung
  • Panda Gang: Einschätzspiel ab 5 Jahren, auch für Erwachsene lustig

Mehr zur Messe: Alles Wichtige zur SPIEL Essen 2026 findest du in unserem Messe-Guide mit Terminen, Neuheiten und Tipps.

Die Auswahl ist breit: viele Partyspiele und Familienspiele, dazu zwei kooperative Titel und mit Jiangnan ein richtiges Expertenbrett. Das sind erste Eindrücke aus dem Messerundgang, keine Rezensionen. Wie gut die Spiele über mehrere Partien tragen, lässt sich daraus noch nicht beurteilen.

Hire or Fire: Bewerbungsmappen mit Macken

Bei Hire or Fire schlüpfen wir alle in die Rolle von Headhuntern. Vor uns steht jeweils ein Standy mit einem Beruf beziehungsweise einer Stelle, die wir zu vergeben haben. Gleichzeitig bewerben wir uns alle auf eine Stelle, die jemand anderes zu vergeben hat. Das Spiel ist für drei bis sechs Personen und dauert etwa 30 Minuten.

Der besondere Witz: Wir müssen die vielen verschiedenen Berufe jeweils mit einer positiven und einer eher negativen Eigenschaft verbinden. Die Mappen, die wir damit erstellen, sind sehr witzig vorzutragen. Danach versuchen wir, den richtigen Kandidaten herauszufinden. Über vier Runden gewinnt, wer am meisten Geld sammelt, durch richtige Einstellungen und durch die verdeckten Gehaltsschecks in den Mappen.

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Fly Away: Vögel in V-Form

Fly Away ist ein neues Spiel von Aaron Kemkis, einem Erstlingsautor. Es sieht auf dem Tisch sehr hübsch aus und wirkt minimalistisch, weil es auf den Karten kaum Symbole und Icons gibt. Es gibt fünf Vogelarten mit passenden Hintergrundfarben. Anhand unserer Zielkarten, normalerweise drei im normalen Spielmodus, legen wir uns eine möglichst geschickte Kartenauslage.

Die Auslage entsteht in V-Form. Wenn wir dran sind, nehmen wir ein bis drei Karten, die zusammenhängen müssen, und legen sie bei uns in der gleichen Anordnung aus. Die Zielkarten geben vor, wo wir bestimmte Farben nicht haben wollen, wo wir für Farben Punkte bekommen und wo es Minuspunkte gibt. Wir müssen alles unter einen Hut bringen, und wer am Ende die meisten Punkte hat, gewinnt.

Killer Questions: Wer antwortet alleine?

Killer Questions ist ein klassisches Partyspiel nach dem Prinzip „Was würdest du eher?“ mit den kuriosesten und witzigsten Fragen. Laut Shop ist es für drei bis acht Personen. Man möchte nicht die einzige Person sein, die Antwort A oder Antwort B gibt. Also überlegen wir, was die anderen wohl antworten und was ihnen am unangenehmsten wäre.

Killer Questions mit Schachtel, Antwortkarten A und B und Fragekarten
Killer Questions mit Fragekarten und den Antwortkarten A und B.

Wer als einzige Person eine bestimmte Antwort gibt, ist schon halb am Schwimmen. Dann versucht man in den späteren Fragen durch Deduzieren, wieder reinzukommen.

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Viva Catrina: Schmetterlingsketten im Día-de-los-Muertos-Look

Viva Catrina ist ein sehr hübsches Spiel mit dem mexikanischen Día-de-los-Muertos-Thema. Im Prinzip ist es ein Plättchenlegespiel, in dem es für allerlei Symbole Punkte gibt. Wir wollen von unserem Startplättchen aus möglichst lange Schmetterlingsketten bilden und Wege verbinden, denn viele Punkte gibt es nur, wenn wir den Weg zurück zum Startplättchen verfolgen können.

Wer Quadrate vervollständigt und dort Tiere hineinlegen kann, bekommt Zusatzplättchen. Es gibt ein kleines Wettrennen um das oberste, wertvollste Plättchen. Außerdem sammeln wir Stände, und je mehr unterschiedliche Symbole darauf zu sehen sind, desto mehr Punkte gibt es. Der Auswahlmechanismus ist auf dem Spielplan aufgedruckt: Von den ausliegenden Plättchen haben wir immer die Wahl aus vier, nämlich den beiden ganz links und den beiden ganz rechts. Ein relativ zugängliches Familienspiel, das wunderschön auf dem Tisch aussieht. Laut Shop für zwei bis sechs Personen ab acht Jahren.

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Machu Pichu: Duell um die Piñata

Machu Pichu ist ein Partyspiel für bis zu zehn Personen, und je mehr mitspielen, desto chaotischer wird es. Jede Person hat ein Päckchen vor sich liegen und deckt von sich weg auf. Bei der Sonderkarte decken alle gleichzeitig eine Karte auf, und dann stellt sich die Frage, ob es ein Duell gibt. Im Beispiel hatten zwei Lamas das gleiche Accessoire. Dann muss man so schnell wie möglich auf die Piñata-Karte in der Mitte hauen. Wer dabei langsamer ist, muss das Päckchen der schnelleren Person nehmen.

Wer alle seine Karten los ist, hat gewonnen. Ein zusätzlicher Clou: Auf den Karten stehen die vier Silben von Machu Pichu. Wird die Silbenfolge „Machu“ in dieser Reihenfolge gesagt, müssen alle wieder so schnell wie möglich auf die Karte klopfen und „Chu“ rufen. Wer es schafft, darf Karten abgeben.

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Sensu: Fächer mit sieben Elementen

Bei Sensu wollen wir mit unseren Karten einen Fächer bauen, der genau sieben Elemente hat. Je kleiner die Karten, desto mehr Elemente zeigen sie, aber desto schwieriger sind sie auszuspielen: Wir dürfen in unserem Zug nur Karten mit einem Gesamtwert von 15 ausspielen. Von diesen Karten dürfen wir je nach Doppelungen bei Zahl und Farbe nur bestimmte behalten und bei uns auslegen. Alle anderen müssen wir abwerfen.

Sensu mit Schachtel, Fächern und Spielkarten
Sensu mit Fächern, Karten und Spielertableau.

Danach ziehen wir entweder zwei Karten vom Nachziehstapel und behalten eine, oder wir nehmen eine Karte von den persönlichen Ablagestapeln der anderen. Wer als Erstes drei Fächer mit jeweils sieben Elementen gebaut hat, gewinnt. Die Karten sind schick. Auf der Rückseite gibt es Erweiterungselemente mit Zusatzeffekten, die man über Marker bekommt, und einige Varianten sorgen für Abwechslung. Laut Shop für ein bis fünf Personen ab acht Jahren.

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Jiangnan: Das komplexeste Spiel der Messe

Jiangnan ist laut HUCH das komplexeste Spiel, das der Verlag auf der Messe zeigt. Es ist im Grunde ein Worker-Placement-Spiel mit Action Selection, vielen Möglichkeiten und kleinen Ressourcen, die wir immer wieder bekommen, um größere und bessere Züge zu machen. Laut Shop ist es für ein bis vier Personen ab 14 Jahren.

Spielplan und Spielfiguren von Jiangnan
Der Spielplan von Jiangnan mit Figuren und Ressourcen.

Besonders ist, dass wir uns im Spielverlauf unseren eigenen Aktionsbeutel zusammenstellen. Wir starten mit Aktionsplättchen in unserer Farbe und bekommen später Plättchen aus der ersten, zweiten und dritten Ära, mit mehr Aktionen und mehr Ressourcen. Der Beutel soll ausgewogen sein. Auch die Wertung stellen wir selbst zusammen: Wer am meisten dafür getan hat, darf entscheiden, welche Plättchen für Zwischen- und Endwertungen ausliegen.

Es gibt viele Kapitel, die das Spiel komplexer machen, denn alle Seiten des Spielplans haben eine B-Seite, und alle Karten und Elemente sind doppelseitig. Dazu kommen Szenarien, in denen wir mit unterschiedlichen Anfangscharakteren in unserem Atelier starten und andere Ziele haben. Das trifft genau meinen Geschmack.

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Ikebana: Blumengestecke mit Multiplikator

Ikebana ist ein gemütliches Familienspiel mit sehr schönen Karten, vor allem mit der Goldfolierung. Wir fügen Blumengestecke nach bestimmten Bedingungen zusammen: drei gleiche, Blumen nur von zwei Sorten oder nur gerade Zahlen. Wer eine Bedingung geschafft hat, legt einen Wertungsstein auf die Wertungskarte. Am Ende gibt es Punkte in Höhe von Anzahl der Karten mal Wertungssteine.

Der Clou: Mit demselben Gesteck lassen sich auch andere Wertungen erledigen. Besteht ein Gesteck nur aus blauen und lilafarbenen Blumen, nehme ich einen weiteren Stein, und sind alle Blumen eine Sorte, noch einen. So wächst der Multiplikator für meine Karten. Das Timing ist entscheidend, denn sobald alle Marker von einer Wertungskarte weg sind, kommt sie aus dem Spiel und es gibt eine neue vom Stapel. Man kann es aber auch gemütlich spielen und einfach möglichst viele Gestecke machen. Laut Shop für zwei bis fünf Personen ab acht Jahren.

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Shiny Bandits: Gold teilen, aber richtig

Shiny Bandits ist ein kleines, schnelles Spiel, in dem wir möglichst viele Gold-Nuggets einsammeln. Es gibt immer zwei Orte, an denen Nuggets verfügbar sind. Mit der gelben Karte gehe ich zum gelben Ort, mit der blauen zum blauen. Dabei überlege ich, was die anderen denken, was ich tue, und was ich über sie denke, denn die Nuggets müssen fair aufgeteilt werden. Gehen wir zu dritt hin, bekommt jeder nur einen, und einer bleibt für die nächste Runde liegen.

Wir spielen neun Runden mit neun Aktionskarten, wobei die Nummer vier doppelt im Deck ist. Mit den Aktionskarten manipuliere ich, wo ich möglichst viele Steine bekomme: indem ich meinen Charakter wechsle, Steine vorher wegnehme oder hinzulege. Weil alle denselben Kartensatz haben, kann ich mir merken, welche Karten die anderen schon gespielt haben, und meine einzigartige Karte im richtigen Moment einsetzen. Die meisten Nuggets gewinnen.

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Peak Team: Gemeinsam auf den Gipfel

Peak Team ist ein kooperatives Spiel für ein bis fünf Personen ab zehn Jahren. Wir spielen zusammen, um Zielkarten zu erreichen. Die Ziele sind mit Zahlen beziehungsweise dem Alphabet angegeben und liegen verdeckt aus. Sie werden an die Mitspielenden verteilt, die ihre Flaggen auf die Ziele setzen. Kommt jemand am Ziel an, sammelt er die Flagge ein, und die Mission ist erledigt. Dafür haben wir fünf verschiedene Bewegungsmöglichkeiten. Bis zum Spielende nach fünf Runden, bei weniger Personen sechs, müssen wir alle Missionen geschafft und alle Tiere beobachtet haben. Dafür werfen wir eine Tierkarte ab, wenn wir an dem entsprechenden Tiermarker stehen.

Das war ein Überblick über Level 1. Insgesamt gibt es fünf Level, die immer schwieriger und umfangreicher werden. Später blockieren Überschwemmungen, Schneeverwehungen oder Geröll die Wege, was wir wegräumen können, aber nicht müssen. Gesammelte Tiere bekommen Aktionssymbole als Hilfe, Wetterkarten beeinflussen unsere Aktionen, und es gibt Spezialmissionen, bei denen wir zu dritt, zu viert oder zu fünft an bestimmten Orten stehen müssen.

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Amarok: 22 einzigartige Karten

Amarok hat ebenfalls Tierkarten, ist aber ziemlich abstrakt. Jede Person spielt zwei Karten vor sich aus, erst eine, nach einer weiteren Runde eine zweite. Einige Karten haben Effekte wie plus und minus oder Herzen, mit denen wir manipulieren, was wir am Rundenende benötigen. Am Rundenende gewinnt entweder die niedrigste oder die höchste Summe. Schafft jemand zwei Herzen vor sich, gewinnt die Person sofort die Runde.

Das Besondere: Es gibt nur 22 Karten, nämlich die Zahlen von 0 bis 9 und jeweils eine Falle in zwei Farben. Jede Karte ist einzigartig. So kann ich durch Deduktion überlegen, was im Nachziehstapel liegt, und ich darf auch Karten von der Hand meiner Mitspielenden nehmen. Wer eine Runde gewinnt, steigt ein Level auf und sieht dann weniger Handkarten. Wer drei Level aufgestiegen ist, gewinnt das Spiel.

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Mutter Natur: Die Nahrungskette zusammen legen

Mutter Natur ist ein kooperatives Spiel für drei bis sechs Personen ab acht Jahren. Gemeinschaftlich bauen wir ausgehend von Pflanzen die Verkettung hin zu kleineren und größeren Tieren bis zu majestätischen Tieren. Wir müssen Karten in der richtigen Reihenfolge zum richtigen Zeitpunkt auslegen. Effekte im Spiel helfen dabei, aber wir müssen uns auch gut einschätzen können, denn allzu viel Kommunikation ist nicht erlaubt: Wir dürfen nur wenig zu unseren Karten sagen.

Es gibt verschiedene Schwierigkeitsgrade, viele Varianten und eine Hintergrundgeschichte in der Anleitung. Das Spiel ist nachhaltig produziert und beschäftigt sich mit der Natur im Allgemeinen.

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Das Kaktusspiel: Klauen, Stoppen, Sammeln

Das Kaktusspiel geht in Richtung Exploding Kittens. Je nach Spielerzahl wollen wir vier bis sechs Punkte sammeln. Am Anfang bekommen wir eine Hand mit vielen Aktionskarten, mit denen wir mit den Mitspielenden interagieren und ihnen Karten klauen können. Punkte bekommen wir, indem wir Sets aus Kakteen sammeln: Charlie, Spike oder Walter. Walter ist am seltensten und bringt drei Punkte, Charlie ist am häufigsten im Deck und bringt einen.

Das Kaktusspiel mit Aktionskarten und Schachtel
Das Kaktusspiel mit Aktionskarten und Kakteen-Sets.

Das Spiel ist unheimlich interaktiv. Mit Stoppkarten lassen sich andere Aktionskarten unterbrechen, und natürlich gehen die Leute gern auf die führende Person, wenn es darum geht, einen Punkt zu klauen. Es macht eine Menge Spaß und hat sehr schöne Illustrationen.

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Panda Gang: Wer hat den längsten Bambus?

Panda Gang ist ab fünf Jahren und im Prinzip ein Kinderspiel, macht laut HUCH aber auch mit Erwachsenen Spaß. Wir würfeln einen Würfel, der anzeigt, ob wir den schwersten oder leichtesten Panda, den größten oder kleinsten Panda oder den längsten oder kürzesten Bambusstab finden wollen. Dann suchen alle gleichzeitig eine Karte heraus, von der sie glauben, dass sie passt, und drehen sie um. Wer den längeren Bambus hat, gewinnt die Runde und sammelt Karten. Am Ende gewinnt, wer die meisten Karten hat. Ein schönes Einschätzspiel für die lockere Runde.

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HUCH! zur SPIEL 26: Mein Fazit

Wer nach Partyspielen sucht, hat mit Hire or Fire, Killer Questions, Machu Pichu und Das Kaktusspiel die Qual der Wahl. Für den gemütlichen Familienabend eignen sich Viva Catrina und Ikebana. Wer gemeinsam gewinnen will, schaut zu Peak Team und Mutter Natur, und wer es richtig knifflig mag, sollte sich Jiangnan merken.

Weitere Messevorschauen: die Neuheiten von Game Factory, die Neuheiten von Pegasus und 16 Spiele auf meiner Messeliste.

Häufige Fragen

Welche Neuheiten zeigt HUCH! zur SPIEL 2026?

Hire or Fire, Fly Away, Killer Questions, Viva Catrina, Machu Pichu, Sensu, Jiangnan, Ikebana, Shiny Bandits, Peak Team, Amarok, Mutter Natur, Das Kaktusspiel und Panda Gang.

Welches HUCH!-Spiel ist das komplexeste?

Laut Verlag ist das Jiangnan, ein Worker-Placement-Spiel mit Action Selection, eigenem Aktionsbeutel und selbst zusammengestelltem Wertungstableau.

Welche HUCH!-Neuheiten sind kooperativ?

Peak Team (ein bis fünf Personen, fünf Level) und Mutter Natur, bei dem wir gemeinsam eine Nahrungskette auslegen und nur wenig kommunizieren dürfen.

Ab welchem Alter ist Panda Gang?

Ab fünf Jahren. Es ist ein Einschätzspiel, das laut HUCH auch Erwachsenen Spaß macht.

Gibt es schon Wertungen?

Noch nicht. Die Spiele wurden uns beim Messerundgang erklärt, vollständige Rezensionen stehen noch aus.

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