Shogun no Katana – Rezension

Spielschachtel-Cover von Shogun no Katana

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Shogun no Katana war ursprünglich eine Kickstarter-Kampagne und hat es mittlerweile zu mir auf den Tisch geschafft. Nach zwei Partien an einem Wochenende gebe ich euch hier einen Regelüberblick und meine erste Einschätzung.

Wertung

8,5 /10

Steckbrief

  • Spieler: 1–4
  • Alter: ab 14 Jahren
  • Dauer: ca. 45 Minuten pro Spieler
  • Mechanismus: Worker Placement, Ressourcen-Puzzle
  • Thema: Schwertschmiede im Japan der Edo-Zeit

Wie wird gespielt?

Mit ihren Arbeitern besetzen die Spieler verschiedene Bereiche: Bei den vier Familien werden Schwert-Aufträge (und Wappen fürs Set Collection) übernommen, im Tempel sichern sich Geishas Ressourcen-Boni, am Markt werden Rohstoffe wie Holz, Stahl, Leder und Lack eingekauft, und beim Veredler lassen sich Rohstoffe aufwerten. Der eigentliche Clou steckt im eigenen Spielertableau: Rohstoffe müssen in der richtigen Reihenfolge in die passenden Reihen gelegt werden, sodass sich das Schwert wie in einem kleinen Puzzle Stück für Stück nach vorne schiebt, bis es fertiggestellt und ausgeliefert werden kann.

Highlight ist das titelgebende Shogun no Katana, ein besonders wertvolles Schwert, für das man von jeder Ressourcenart mindestens eine braucht – wer es zuerst fertigstellt, kassiert den größten Bonus.

Häufige Fragen (FAQ) zu Shogun no Katana

Für wie viele Spieler ist Shogun no Katana geeignet?

Shogun no Katana ist für 1 bis 4 Spieler ausgelegt.

Ab welchem Alter ist Shogun no Katana geeignet?

Shogun no Katana ist ab 14 Jahren geeignet.

Wie lange dauert eine Partie Shogun no Katana?

Eine Partie dauert ca. 45 Minuten pro Spieler.

Welches Thema hat Shogun no Katana?

Ihr übernehmt Schwertschmieden im Japan der Edo-Zeit und stellt Schwerter für vier rivalisierende Familien her.

Wie bewertet Brettspiel Teddy Shogun no Katana?

Brettspiel Teddy bewertet Shogun no Katana mit 8,5/10 Punkten.

Mein Fazit

Nach zwei Partien mit wechselnder Besetzung war das Feedback am Tisch durchweg positiv – „das ist aber ein tolles Spiel“ war ein Satz, den ich öfter gehört habe. Die Downtime bleibt angenehm niedrig, weil zum Beispiel der Tempel-Bereich auch die Mitspieler belohnt, wenn jemand anderes dort aktiv wird. Zu Beginn sind Geld und Ressourcen noch knapp, in späteren Runden hat man davon eher zu viel als zu wenig – wem das wichtig ist, sollte es wissen. Unterm Strich: ein rundes, thematisch stimmiges Worker-Placement-Spiel, das trotz einiger Regel-Details nicht überkomplex wirkt. Einzig für kleine Tische ist es nichts, dafür braucht das Spielmaterial einfach zu viel Platz.

Pro & Contra

Pro

  • Cleveres Ressourcen-Puzzle beim Schwertbau
  • Niedrige Downtime, da Tempel und Veredler auch bei fremden Zügen belohnen
  • Kam bei allen Testrunden sehr gut an

Contra

  • Braucht viel Tischplatz
  • Zu Beginn knapp an Ressourcen/Geld, später eher im Überfluss

Weitere Rezensionen

Alle Rezensionen findest du in der Übersicht.

Video zur Rezension


Wo gibt’s Shogun no Katana?

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