Terminus – Rezension

Terminus: Cover der Spielschachtel

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In Terminus bauen wir eine Zug- oder U-Bahn-Linie in einer Stadt und breiten uns dort aus. Ich war sehr gespannt auf das Spiel. Nach der Partie sage ich: Es ist gut, aber ich muss es nicht haben.

Wertung

6,5 /10
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Lohnt sich Terminus?

Terminus bekommt von uns 6,5 von 10 Punkten. Dafür spricht: Rundlaufmechanismus für die Aktionen gefällt. Dagegen spricht: Zielkarten sind schwer zu erfüllen, wenn man sich gegenseitig verbaut. Spieleranzahl: 1–5.

Terminus: Stadtplan mit eingezeichneten U-Bahn-Linien in Gelb, Rosa und Lila

Profile

  • Spieler: 1–5
  • Dauer: ca. 90–180 Minuten
  • Age: 14+
  • Verlag: Inside Up Games
  • Mechanismus: Rondell-Aktionswahl, Streckenbau, variabler Ressourcenmarkt
  • Thema: U-Bahn-Netz in einer Stadt

Ein Rundlauf mit drei Aktionen pro Feld

Das Ganze läuft über einen Rundlaufmechanismus. Wir laufen immer im Kreis, und auf jedem Feld, auf dem wir stehen bleiben, haben wir drei Aktionsmöglichkeiten. Wir müssen nicht alle nacheinander ausführen, wir dürfen auch überspringen. Wer hinten liegt, wartet, bis alle da sind, dann geht es weiter.

Zu den Aktionen gehört, dass wir überall Ressourcen kaufen können. Wir bauen Schienen und Stationen, und wir setzen besondere Mitarbeiter ein, um Punkte auf Wertungskarten zu bekommen. Auf dem Tableau schalten wir uns dabei Sachen frei.

Terminus: Spielertableau mit Aktionsleiste und Ressourcen

Variabler Markt und Zielkarten

Besonders gefällt mir der variable Ressourcenmarkt. Je weniger Ressourcen auf dem Markt liegen, desto teurer werden sie. Unten in den Reihen ist es billig, ist die Reihe leer, wird es teurer. Umgekehrt ist es beim Verkaufen: Je nachdem, in welche Reihe ich die Ressource lege, bekomme ich mehr oder weniger. Das ist ein netter Effekt.

Gebaut werden muss in verschiedenen Bezirken, und es gibt Zielkarten, nach denen ich hier und da etwas gebaut haben muss. Das ist teilweise schwierig zu erfüllen, weil man sich gegenseitig verbauen kann. Baut einer seine eigene Strecke, darf ich dort nicht mehr bauen und muss einen Umweg legen. So kennt man es von Zug um Zug.

Terminus: ausliegende Stadtbezirks-Plättchen neben dem Stadtplan

Zug um Zug, aber komplexer

Terminus erinnert ein bisschen an Zug um Zug, nur komplexer und mit vielen komplizierteren Sachen dabei. Wer Zug um Zug zu leicht findet, bekommt hier mehr Tiefe, aber auch mehr Aufwand.

Hintergrund

Erschienen ist Terminus bei Inside Up Games.

My conclusion

Ich glaube, ich werde meine Ausgabe wieder abgeben. Terminus ist ein gutes Spiel, aber kein sehr gutes, und gute Spiele brauche ich nicht mehr in meiner Sammlung.

Wenn ihr Spaß an komplexeren Streckenbauspielen habt und der Rundlauf mit dem variablen Markt euch anspricht, könnt ihr es euch ansehen. Bei mir reicht es für eine 6,5.

Pros & Cons

Pro

  • Rundlaufmechanismus für die Aktionen gefällt
  • Variabler Ressourcenmarkt mit steigenden und fallenden Preisen
  • Zug-um-Zug-Gefühl mit mehr Tiefe

Contra

  • Zielkarten sind schwer zu erfüllen, wenn man sich gegenseitig verbaut
  • Viele komplizierte Details
  • Kein sehr gutes Spiel, nichts, was bleiben muss

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Häufige Fragen (FAQ) zu Terminus

Für wie viele Spieler ist Terminus geeignet?

Terminus ist laut Händlerangaben für 1–5 Spieler ausgelegt.

Welche Spielmechanismen nutzt Terminus?

Terminus setzt auf einen Rundlauf-Aktionsmechanismus mit Streckenbau und variablem Ressourcenmarkt.

Wie bewertet Brettspiel Teddy Terminus?

Brettspiel Teddy bewertet Terminus mit 6,5/10 Punkten.

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